Fortbildungen

Meine Schwerpunkte:

  • Moderationen im Rahmen von Schulleiterkonferenzen, Lehrer-Teams
  • Fortbildungen,  Lehrveranstaltungen (Leistung,  Offener Unterricht, Differenzierung, Anfangsunterricht Deutsch, Konzeptentwicklung Gute Aufgaben für alle...s.u.)
  • Prozessbegleitung Inklusion (nach Qualifizierung bei der Montagstiftung, s.u.)
  • Prozessbegleitung Lesekonzepte (Lesementor s.u.)
  • Co-Moderation "Pädagogische Werkstätten" Individualisierung Robert-Bosch-Stiftung 
  • Schulentwicklung: Prozessbegleitung  Schule der Vielfalt

Aktuelle Fortbildungen zu den Themen:

Unterricht entwickeln – aber gemeinsam

für Lehrerkollegien und pädagogische Teams der Offenen Ganztagsschule

Gute Aufgaben für alle – eine Unterrichtsplanung mit der kognitiven Landkarte

  • Präsentation eines Lerndorfes
  • Aufgabenentwicklung im Team
  • Kompetenzorientierung verknüpft mit Selbsteinschätzung und Reflektion
  • Umsetzungsmöglichkeiten am Standort
  • Verabredung zur Weiterarbeit und Feedback 

Weiterentwicklung von Teamstrukturen in (inklusiven) Schulen
Inhaltliche Planung in Analogie zu den zentralen Faktoren, die die schulische Inklusion unterstützen. 

Schwerpunkte: Bedeutung von Schulkultur, Leitung und Mitbestimmung, Strukturen und Praktiken am Standort, Kooperation und Teamarbeit, Unterstützung durch Bildungspolitik und -verwaltung/eigene Stützsysteme, Reflektion

 

Vielfalt als Chance – Qualifizierung zur Fachkraft Inklusion 

Alle Kinder sind herzlich willkommen. Alle Kinder kommen mit vielfältigen und unterschiedlichen Fähig- und Fertigkeiten, unterschiedlichen Biographien und aus verschiedenen Lebenswelten in den Schulalltag. Heterogenität leben ist Herausforderung und Chance zugleich, braucht sowohl "Handwerkszeug" als auch Kreativität. 

Die Fortbildung möchte dazu einladen, Chancen und Grenzen von Heterogenität und Vielfalt zu erfahren, inklusive Werte zu verankern, inklusive Praktiken zu entwickeln und mit konkrete Schritte der Umsetzung zu erarbeiten. Grundlage der Fortbildung ist der Index für Inklusion.

 

Umgang mit Vielfalt – individuelle Förderung

Die Fortbildung hat Werkstattcharakter und bezieht sich konkret auf die aktuelle Arbeit in den Schulen mit einer immer heterogener werdenden Schülerschaft. 

Schwerpunkte: Unterrichtsplanung und gute Aufgaben für alle, Leistungsvielfalt und Feedback, Lernen sichtbar machen, Lernumgebung gestalten, Classroom Management, Rituale und Regeln, Rhythmisierung des Lernens, Lehrergesundheit, Team und Partizipation, „Schule der Zukunft“, Kinderrechte und Demokratie

 

Lernwege im Deutschunterricht  beobachten, begleiten, gestalten

Wie können wir alle Kinder in einer inklusiven Grundschule im Blick behalten? Wenn der Unterricht die Vielfalt als Chance nutzt. Sprache ist beim Lernprozess das zentrale Medium. Sie ist Mittel und Zweck, und sie ist beim Sprache-Lernen auch das Ziel. Selbst Mathematik ist sprachlich vermittelt. Spracherwerb ist ein langsamer Prozess. Er ist planbar und lehrbar. Aber er entwickelt sich individuell unterschiedlich – und nicht immer gradlinig.

  • Den sprachintegrativen Deutschunterricht vielfältig planen und gestalten mit guten Aufgaben, passend für alle Kinder - geht das überhaupt?
  • Wie kann eine Lernlandschaft so vorbereitet werden, dass alle Kinder gefördert und gefordert werden können, auch selbstständig ihren Lernweg zu gestalten?
  • Wie kann ihre individuelle Leistung sichtbar und dokumentiert, bewertet werden?

In dieser Veranstaltung werden modular Lernfelder erarbeitet zu Themen, für die Kinder sich wirklich interessieren, wie „Ritterburg“; „Tiere“, „Weltraum“; „Wikinger“ oder Kinderbuchklassiker „Alice im Wunderland“, „Peter Pan“...,   sie beziehen alle literarischen Formen und Medien mit ein - für inklusive Lerngruppen im jahrgangsübergreifenden und auch jahrgangsbezogenen Unterricht.

 

Leben und Lesen  Selbstbestimmt und vielfältig von Anfang an  Lesen ist für alle da

Doch das erlebt jedes Kind mit seinen spezifischen „Verwicklungen“ in physischen, psychischen und sozialen Bereichen in vielfältigen Zusammenhängen. Fähigkeiten und Fertigkeiten sind unterschiedlich aktiviert. Diesem Besonderen beim Wahrnehmen und Lernen gilt es zu entsprechen. Gerade weil (auch) Kinder eigenständig sind, wird in dieser Fortbildung angeregt, spannende Lernlandschaften für sie zu entwickeln und zu gestalten.Die Grundbedingung - Differenzierung durch Offenheit - berücksichtigt:

a) für Kinder spannende Inhalte

b) Lernzielorientierung

c) gute Aufgaben für alle    

 

Jedes Kind ist anders. Und das ist gut so.
Und jedes Kind hat ein Recht auf Bildung. Und das ist auch gut so.

Der Index für Inklusion verhilft zu einem Orientierungsrahmen in der Schul- und Unterrichtsentwicklung.

In der inklusiven Schule verändern sich einerseits Strukturen, andererseits nimmt der inklusive Unterricht verstärkt die Vielfalt in den Blick: die Vielfalt, die als Chance zu nutzen ist – wenn das Lernen an einem  gemeinsamen Lerngegenstand so vorbereitet werden kann,  dass alle Kinder einen Zugang zum aktiven eigenen Lernen  finden.

Wie kann eine Schulgemeinschaft gemeinsam, im Team, reagieren auf die besonderen Herausforderungen; welches sind die Gelingensbedingungen für das ‚gemeinsame Lernen’? Wie können Lehrerinnen und Lehrer allen Kindern gerecht werden?
In dieser Veranstaltung möchte ich Teams unterstützen, ihre Schule zu einer inklusiven Schule zu entwickeln, Antworten zu finden auf die Fragen:

  • Wie plane und gestalte ich einen Unterricht auf die Vielfalt der Kinder hin, der alle Kinder fördert und fordert?
  • Wie kann ich individuelle Leistung sichtbar machen und bewerten?
  • Wie kann die  gesamte Schulgemeinschaft einbezogen werden, die Schule inklusiv zu gestalten?

Es geht: Gemeinsam, durch Zusammenarbeit in multiprofessionellen Teams – mit interessierten Eltern, pädagogischen Mitarbeitern.

Gemeinsam besser gemeinsam, in kleinen Schritten.

 

Aller Anfang ist schwer – Wege zum Schreiben und Lesen lernen 

Jedem Kind Erfolgs- und Könnenserlebnisse zu ermöglichen ist das Ziel eines Unterrichts, in dem die Lernanforderungen auf die Ausgangslage des Kindes abgestimmt sind, die Rückmeldungen individuell und sachlich erfolgen, um den Kindern Mut zu machen, ihr Selbstvertrauen zu stärken. Dazu gibt es Beispiele aus dem Unterricht in (heterogenen) Lerngruppen mit großer Vielfalt.

 

Leichte Sprache – macht sie das Lesen leichter? (LESEMENTOR)

Was macht das Lesen manchmal so schwer? Lesen und verstehen kann sehr anstrengend sein – für Kinder mit nicht deutscher Familiensprache, für Kinder mit besonderen Lernschwierigkeiten oder auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Die ‚leichte Sprache’ kann helfen, zum Lesen zu verlocken- wenn die Sprache trotz ihrer Leichtigkeit’  anspruchsvoll bleibt. In dieser Fortbildung  lernen die TeilnehmerInnen die Grundlagen und die Chancen der leichten Sprache kennen und erproben sie auch 

 

Weitere Fortbildungen im Rahmen von LESEMENTOR zu den Themen:

  • Vom Umgang mit jungen Nichtmuttersprachlern
  • Praktische Tipps für den Lesealltag
  • Texte lesen und verstehen
  • Der Umgang auch mit schwierigen Texten
  • Zum Lesen verlocken
  • Jedem Kind sein Buch
  • Vom Umgang mit jungen Nichtmuttersprachlern
  • Praktische Tipps für den Lesealltag
  • Texte lesen und verstehen
  • Der Umgang auch mit schwierigen Texten
  • Zum Lesen verlocken
  • Jedem Kind sein Buch
  • Themenbezogen: Bilderbücher, Sachbücher, Märchen, Gedichte
  • Ein ganz besonderer Tag: Lesen überall: eine Lese-Rallye